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    <title>e-flow • Kopf • Körper • Emotionen</title>
    <link>https://www.e-flow.de</link>
    <description>Veranstaltungen zu Embodiment Leadership Coaching, Tapping &amp; großartige Retreats</description>
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      <title>e-flow • Kopf • Körper • Emotionen</title>
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    <item>
      <title>Masken ablegen</title>
      <link>https://www.e-flow.de/masken-ablegen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gerade im beruflichen Kontext tragen Menschen oft Masken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Im Business bin ich anders als zuhause.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Ich trenne das Private und Berufliche strikt.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Hier im Business-Kontext Gefühle zeigen möchte ich nicht.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gerade im beruflichen Kontext tragen Menschen oft Masken. Masken der Professionalität, der Unemotionalität, der ‚ich hab’s im Griff‘.  Sie spielen vertraute Rollen, die ihnen Sicherheit geben und auch eine gewisse Leistung bringen lassen. Aber die Masken bedeuten nicht nur Tarnung und Schutz, sondern auch Trennung von sich selbst und anderen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Daher lohnt es sich, die Masken und rollen einmal gründlich zu hinterfragen. Was davon bin ich wirklich? Was davon dient mir? Was laugt mich aus?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Oft höre ich: ‚Ich bin abends sowas von platt.‘ ‚Hoffentlich kommt nicht raus, dass ich eigentlich nichts weiß.‘ Emotionen werden unterdrückt, Druck und Stress steigt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Ablegen eigener Masken, das Verzichten auf die Sicherheit vertrauten Rollenverhaltens, bedeutet das Aufgaben gewohnheitsgemäßiger Verteidigunsmechanismen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber es lohnt sich: Das Erkennen und das Ablegen alter Masken und Rollen führt uns heraus aus einem verwirrten, rein in einen klaren, weiten Zustand.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hinter unseren Masken finden wir Natürlichkeit und eine Art kindliche Unschuld (nicht zu verwechseln mit kindisch), die uns ermöglicht, uns selbst, anderen Menschen und Situationen frisch und unbedarft zu begegnen. Und das ist wichtiger denn je in dem aktuellen sehr instabilen Umfeld, in dem wir uns begegnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann können wir auch Offenheit und emotionale Betroffenheit zeigen ohne an eigener Klarheit oder uns in Emotionen zu verlieren. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Trennen von alten Rollen oder Masken, die gar nicht so recht unseren eigenen entsprechen, kann schmerzhafte Erkenntnisse und Erfahrungen mit sich bringen, die oft sogar eine unterstützender Begleitung brauchen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manche Rollen werden wir weiterspielen müssen, nur dann bewusster als früher, was uns eine enorme Macht und Gestaltungsfähigkeit zurückgibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es lohnt sich!!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 10 Jul 2024 15:54:20 GMT</pubDate>
      <author>jana@e-flow.de (Jana Wieskötter)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Rezept gegen Grübelkeit</title>
      <link>https://www.e-flow.de/rezept-gegen-gruebelkeit</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grübelkeit &amp;amp; Was du dagegen tun kannst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grübelkeit - ein lustiges Wort, aber doch ganz schön zutreffend für das, was vielen von uns sehr vertraut ist. Ich kenne es von mir selbst, wenn mich das Leben mal wieder vor ein paar Herausforderungen stellt und auch von vielen meiner KlientInnen. Mir kam auch der Gedanke, dass es ja fast eine (deutsche?) Volkskrankheit ist, sehr viel zu grübeln und Dinge zu zerdenken. So viel, dass einem fast schlecht davon wird. Das Über-Fokussieren auf den Kopf und unsere Gedanken, meist in der Hoffnung, dort dann endlich die Lösung zu finden, die Situation in den Griff zu kriegen und Kontrolle zu erlangen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Oft einhergehend mit einer körperlichen Verspannung, einer flachen Atmung und einem Nicht-Anwesend sein. Es ist, wie wenn wir oder unser Gegenüber dann in einer Gedanken-Welt verschwinden/t, die ihre ganz eigenen Regeln und Irrwege hat. Die Realität und eine wahre verbindende Begegnung liegen oft in weiter Ferne…
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Was könnte denn ein Weg aus der Grübelkeit sein?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Manche schlagen vor, sich vom zu begrübelndem Thema abzulenken. Das kann funktionieren. Nach meiner Erfahrung mit mir selbst oder meinen Klienten kehrt das Grübelmonster aber später gerne mit voller Wucht zurück, weil sich nichts am Innenleben, an der Haltung oder dem Thema verändert hat… Alles wurde lediglich auf einen späteren Zeitpunkt verschoben, ganz nach dem Motto ‚Zeit heilt alle Wunden‘. In den meisten Fällen tut sie das leider eben nicht.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Manche schlagen vor, die Grübelkeit genauer zu analysieren und zu schauen, was genau diesen Gedankenkreisen zugrunde liegt, z.B. an Glaubenssätzen und Prägungen. Das finde ich eine gute Idee, allerdings nicht, wenn ich oder der Klient mitten in der Grübelei feststeckt. Im Coaching beleuchten wir ja viele solcher Muster, die zu Grübelei führen, aber besser mit etwas Abstand. Und dieses Analysieren findet eben dort statt, wo es sowieso gerade ‚hoch hergeht‘: dem Verstand. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/32442d74/dms3rep/multi/toru-wa-r_tezel9XC8-unsplash.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Daher ist für mich das beste und effektivste Mittel gegen akute Grübelkeit:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auf den Körper fokussieren und ihn spüren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Über den bewussten Fokus auf den Körper können wir unsere Wahrnehmung von den übertriebenen Gedankenkreisen verlagern auf etwas, das wir ganz konkret in dem Moment, in dem wir gerade sind, spüren können, mit unseren Sinnen. Wir fühlen unsere Haut, wir spüren unsere Bewegungen, wir hören uns atmen…
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Was nicht heißt, dass wir gar nicht mehr in Gedanken sind. Unsere Gedanken und Das-Über-Etwas-Nachdenken sind ja auch grundsätzlich sinnvoll. Es braucht nur ein Gegengewicht und eine ausgeglichenere Art und Weise eine Thematik zu beleuchten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Vorteil in diesem Vorgehen ist, dass wir uns nicht einfach ablenken, sondern das, worüber wir grübeln, nicht vollständig aus den Augen verlieren, sondern es anders, nämlich ganzheitlicher betrachten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Plötzlich kommen uns andere Einfälle, andere Blickwinkel, sogar andere Gedanken, weil quasi unser ganzes System ‚mitdenkt.‘
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das sind Momente, wo Klienten in Bodywork-, also körperfokussierten Sitzungen, ein Licht aufgeht und nicht nur sie, sondern ihr ganzes System entspannen und loslassen können. Das Problem, über das gegrübelt wurde, wird nicht ausgeblendet oder ignoriert, sondern die Klienten haben einen weiteren Blickwinkel und können auf mehr innere Ressourcen zugreifen, die ihnen vorher durch das Über-Fokussieren auf’s Denken nicht zugänglich waren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Probiere es doch direkt aus!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ich habe dir weiter unten eine kleine Übung aufgeschrieben. Denn ich kann hier viel philosophieren, am Ende hilft nur TUN und es selbst erfahren. Und gerade, wenn dein Verstand dir jetzt sagt, 'Das bringt doch eh nix' oder 'Bei mir funktioniert das nicht' (das macht er nämlich gerne), mache es!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Du kannst dich auch in Bodywork-Sitzungen begleiten lassen, wieder mehr Fokus auf den Körper zu lenken, zu lernen wieder mehr im Jetzt zu sein und dich auf einer ganzheitlicheren Ebene zu erleben.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nutze doch meine Weihnachtsaktion und beschenke dich selbst mit einer Sitzung. Oder jemanden, dem/ der du etwas Gutes tun möchtest. Details dazu findest du weiter unten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Übung:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In 10 Schritten raus aus der Grübelei – rein in die ganzheitliche Wahrnehmung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stelle dich aufrecht hin - fest und mit etwas auseinandergestellten Beinen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beobachte dich erstmal so wie du nun dort stehst. Was nimmst du wahr? Wo in dir, deinem Körper, deinem Kopf passiert was? Einfach nur wahrnehmen, gar nicht weiter drüber nachdenken oder es bewerten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fange nun an, deine Aufmerksamkeit auf deinen Atem zu lenken und ihn ganz bewusst wahrzunehmen… Ein… Aus… Ein… Aus... So lange du magst.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Steuere deinen Atem nun bewusst selbst und lasse ihn etwas tiefer und die einzelnen Atemzüge länger werden. Verweile so ein paar Minuten. Checke zwischendurch immer wieder ein, was du wahrnimmst und was in deinem ‚System‘ passiert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lege nun beide Hände auf deinen Brustkorb und spüre die Bewegung, die durch deinen Atem ausgelöst wird. Auf… Ab… Auf… Ab... So lange du magst.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn du denkst, du denkst noch zu viel nach &amp;#55357;&amp;#56841; ist das in Ordnung. Lasse es zu und spiele mit deinem Fokus. Verschiebe ihn immer wieder auf den Atem und deine Hände. Verändere ihn bewusst und stelle fest, dass du ihn bewusst steuern kannst.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lege deine Hände nun auf den Bauch und spüre auch dort die durch den Atem ausgelöste Bewegung so lange du magst.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lege nun eine Hand auf deine Stirn und spüre, was du wahrnehmen kannst. Beobachte, wie du deinen Kopf mit deiner Hand halten kannst. Formuliere die Absicht der Entspannung. Dein Kopf hat so viel gegrübelt, er darf mal für einen Moment gehalten werden und loslassen. Genieße es so lange du magst.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lege deine Hände sanft über deine Augen. Fühle mit deinen Händen, was du spürst. Sind deine Augen ruhig oder in Bewegung? Was spürst du noch? Verweile dort so lang du magst.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lasse nun deine Arme locker neben dem Körper hängen und spüre nach, was jetzt in deinem ‚System‘ ist. Was hat sich zum Anfang der Übung verändert?
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein liebevoller Hinweis: Vielleicht gelingt dir mit der Übung nicht, die Grübelei abzuschwächen oder zu stoppen. Das macht nichts! &amp;#55357;&amp;#56842; Sei liebevoll mit dir, spüre, ob du gerade ggf. etwas anderes brauchst (z.B. eher aktive Bewegung) oder erlaube dir, weiter zu grübeln und versuche es später noch einmal.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Hast du sonst noch Ideen gegen Grübelkeit, die für dich gut funktionieren?
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Teile das gerne mit mir.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto von 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.instagram.com/kriegundfreitag/?hl=de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Krieg und Freitag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sowie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unsplash.com/de/@toruwa?utm_content=creditCopyText&amp;amp;utm_medium=referral&amp;amp;utm_source=unsplash" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Toru Wa
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            auf 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unsplash.com/de/fotos/ein-schwarz-weiss-foto-einer-statue-eines-mannes-r_tezel9XC8?utm_content=creditCopyText&amp;amp;utm_medium=referral&amp;amp;utm_source=unsplash" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Unsplash
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 09 Jan 2024 17:05:03 GMT</pubDate>
      <author>jana@e-flow.de (Jana Wieskötter)</author>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wie wende ich die Tapping-Methode an?</title>
      <link>https://www.e-flow.de/wie-wende-ich-die-tapping-methode-an</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Klopftechnik für deine Transformation
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ist Tapping?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tapping ist eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Technik aus der energetischen Psychologie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , auch oft bezeichnet als Klopftechnik, EFT, MET oder PEP. Es geht darum, Energiebahnen über
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bestimmte Punkte am Körper zu beklopfen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und dadurch zu stimulieren, ähnlich der Akkupunktur, nur aktiver.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Wenn wir unsere Gefühle unterdrücken, um in unangenehmen Situationen einfach nur zu „funktionieren“, entstehen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Blockaden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die wir mit Hilfe des Tapping
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            lösen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Blockaden sind wir eine Koppelung von Erlebnis - oder einem Glaubenssatz - mit der entsprechenden vegetativen Reaktion Wir erleben das für uns als:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stress
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            unangenehme Empfindungen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            generelle körperliche Symptome
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Uns begegnen diese Reaktionen in der Folge immer wieder, denn die systemische Koppelung von Reiz und Reaktion wird ebenfalls immer wieder getriggert - auch von Reizen, die oft auf den ersten Blick nichts mit dem ursprünglichen Schema zu tun haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ziel des Tapping
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Ziel des Tapping ist es, die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Blockaden im körperlichen Energiesystem aufzulösen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Mit Hilfe eines sanften Klopfens auf bestimmte Punkte am Körper fügen wir Energie hinzu. Damit bringen wir sie wieder zum Fließen. So fühlen wir uns
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bewußter und können besser bei uns bleiben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Der Reiz ruft dann nicht mehr automatisch die übliche Reaktion hervor, sondern kann von uns neu verbunden werden.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Wichtig ist es jedoch zu verstehen, dass es beim Tapping nicht darum geht, negative Emotionen zu vermeiden, „wegzuklopfen“ oder gar gezielt ausschließlich positive Gefühle zu kreieren. Denn auch auf den ersten Blick negative Empfindungen erfüllen einen Zweck. Es geht vielmehr darum, die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           unerwünschten Emotionen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            schneller wahrzunehmen und durch das System „durchzuleiten“, also sie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aktiv zu verarbeiten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , um einen besseren Umgang mit der Situation, die sie erzeugt hat und den Emotionen selbst zu erreichen. So können wir uns
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aktiv ins Gleichgewicht bringen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und in schwierigen Situationen immer wieder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kraft aus uns selbst schöpfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Tapping/ MET
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
               Kurzanleitung
              &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
             Thema benennen
             &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                Was beschäftigt Dich gerade am meisten? Schreibe Dein „Thema“ möglichst detailliert auf und gib' den Empfindungen dazu einen Wert zwischen 1 ( = nur ganz leicht) und 10 ( = sehr intensiv).
               &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
             Klopfen
             &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                Sprich Dein Thema in einem kurzen Satz immer wieder laut aus. Gleichzeitig klopfst Du mit der Fingerspitze sanft die Klopfpunkte nacheinander ab. Jeden Punkt 3-7x klopfen, dann atmen, nach innen spüren. Hat sich die Intensität Deiner Emotionen geändert?
               &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
             Akzeptieren
             &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                Du kannst zu Anfang, während oder am Ende des Klopfens den Herzpunkt reiben und so Deine Selbstaktzeptanz stärken. Dabei sagst Du 3x hintereinander: „Und obwohl ich [ Dein Thema ], liebe und akzeptiere ich mich so wie ich bin.“ Spüre die positive, liebevolle Energie die Dich durchströmt und mache aus Widerstand: Akzeptanz.
               &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klopfe so lange, bis Du eine deutliche Erleichterung spürst. Sei liebevoll und achtsam mit Dir und spüre bei jedem Schritt aufmerksam in Dich hinein. Manchmal löst sich etwas sehr schnell, manchmal dauert es länger, um an den Kern eines Themas oder an den dahinterliegenden Glaubenssatz zu kommen. Gib Dir Zeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/32442d74/dms3rep/multi/jana-wieskoetter-praxis_xeniabluhm_i-115.jpg" length="177125" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 13 Nov 2023 16:20:06 GMT</pubDate>
      <author>jana@e-flow.de (Jana Wieskötter)</author>
      <guid>https://www.e-flow.de/wie-wende-ich-die-tapping-methode-an</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Weißt du, was du willst?</title>
      <link>https://www.e-flow.de/weisst-du-was-du-willst</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           'Ich weiß nicht, was ich will.'
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ist ein häufiges Anliegen, mit dem KlientInnen zu mir kommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Entweder liegt diese Frage offensichtlich obenauf oder sie versteckt sich hinter einem anderen Problem, das die/den Klientin/en beschäftigt. Z.B. eine Klientin, die in ihrem Job prokastinierte, weil sie - wie sich dann herausstellte - diesen eigentlich gar nicht mehr machen wollte, aber nicht wusste, was sie stattdessen tun könnte. Im Folgenden teile ich mit dir mal meine persönliche Reflektion zu dieser Frage.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich weiß nicht, was ich will.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mir ging es jahrelang so – vor allem noch während meines Jobs im Konsumgüterkonzern – dass ich nicht wusste, was ich will. Ich dachte zwar oft, ich wüsste es, aber als ich anfing mich zu fragen, was ich wirklich will, merkte ich, ich hatte keine Antwort darauf. Ich war ziemlich ferngesteuert unterwegs ohne tatsächlich bewusst zu wählen, was ich will.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Frage 'Was will ich?' hat so viele Facetten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Kleinen: was will ich heute, essen, trinken, anziehen, wen will ich treffen, was will ich unternehmen...? Und im Großen: wie will ich mein Leben gestalten, wo will ich hin, mit wem will ich meine Zeit verbringen…?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In mir hat es damals enorm Stress ausgelöst, mir diese Frage bewusst zu stellen und keine wirklich selbst-gewählte Antwort aus mir heraus darauf zu finden. Ich wusste nur, was ich wollen sollte oder müsste. :) Ein ‚Muss‘ für mich war es auch eine Antwort auf die Frage zu finden. Ich steckte in diesem Stress fest und es kam gar keine Antwort oder nur die üblichen, von Außen beeinflussten Ideen. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           So geht es auch vielen meiner Klienten: Sie wollen die Antwort, und das gern sofort und sind enorm gestresst, wenn sie merken, dass sie nicht weiterkommen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ich habe für mich noch lange nicht alle Antworten gefunden. Es ist ja vielleicht das Spiel des Lebens, dass wir nicht alle Antworten haben und weitersuchen dürfen :). Aber viele Antworten habe ich gefunden, vor allem die, die mich in den letzten Jahren zu dem geführt haben, wie ich heute lebe und arbeite. Und das ist so enorm anders als vor sieben Jahren, vor allem klarer, zufriedener, entspannter, weicher. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist nicht immer einfach...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Forschen nach dem 'Was will ich wirklich?' kann anstrengend sein und erfordert oft Mut, da es ziemlich radikale Schritte nach sich ziehen kann. Wie damals die gleichzeitige Kündigung meines Jobs ohne etwas Neues zu haben, das Beenden meiner Beziehung und die Kündigung meiner Wohnung mit Wohnortwechsel. Das muss nicht immer so radikal sein, aber wir sollten uns der Möglichkeit öffnen, dass es so sein könnte. Rückblickend würde ich sagen, das Anstrengendste war der Widerstand meines Kopfes aus festen Denkstrukturen oder Konzepten gegen das 'Was ist'. Das tut er auch heute gerne immer mal wieder :/. Es kann aber auch Spaß machen, sich ganz neu kennenzulernen, zu hinterfragen und sich wie ein weißes Blatt Papier mal ganz neu zu betrachten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Antworten finden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wie habe ich meine Antworten gefunden? Nicht einfach über Hinsetzen, Meditieren, Frage stellen und Antwort bekommen. Meiner Ansicht nach geht es nicht linear von A = 'aktueller Standpunkt und Fragen stellen' zu B = 'Zielposition und Antworten'. Es geht über Umwege oder besser gesagt über andere Pfade, die wir oft als Umwege empfinden, die aber wichtige und genau die richtigen Schritte auf unserem Weg sind. Von unseren gewohnten Denkstrukturen her empfinden wir sie aber als Umwege.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der wichtigste ‚Umweg‘ ist meiner Ansicht nach der Weg zu uns selbst. Nur über das Ankommen bei uns selbst (und ich weiß, es klingt recht abstrakt, ich habe aber keine besseren Worte dafür), können wir von A zu B kommen. Nur in Verbindung zu uns selbst können Antworten aus uns heraus entstehen und aufkommen. Dabei gilt es, sich vom Bestreben, diese eine Antwort zu finden erstmal zu lösen und ruhig zu werden, loszulassen, sich hinzugeben… 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Es gilt eine radikale Bestandsaufnahme bei sich zu machen, was da denn eigentlich in uns so los ist, uns bewegt und uns durch alte Glaubenssätze und Denkmuster lenkt und steuert. Es geht darum, zu schauen, was davon entspricht mir eigentlich und was nicht.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wachstumsgeschenke
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das kann manchmal ganz schön unangenehm und ruckelig sein. Aber es lohnt sich. Für mehr Ruhe, mehr Zufriedenheit, mehr Klarheit und eine Art Weisheit, diese Zustände immer wieder herzustellen, auch wenn es mal wieder ordentlich ruckelt in uns oder um uns herum.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Gerade hatte ich ein Gespräch mit einer Freundin und sie hat es als 'Wachstumsgeschenke mit Wachstumsschmerzen'; wie ich finde, gut zusammengefasst.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wo stehst du gerade?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Hast du dir schon die richtigen Fragen gestellt?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Hast du schon Antworten gefunden?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Schreib mir gern!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Let it flow!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/32442d74/dms3rep/multi/ana-municio-PbzntH58GLQ-unsplash.jpg" length="560311" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 20 Oct 2023 09:13:04 GMT</pubDate>
      <author>jana@e-flow.de (Jana Wieskötter)</author>
      <guid>https://www.e-flow.de/weisst-du-was-du-willst</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/32442d74/dms3rep/multi/ana-municio-PbzntH58GLQ-unsplash.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Hingabe = Kontrollverlust?</title>
      <link>https://www.e-flow.de/blog/hingabe</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit folgenden Sätzen begann kürzlich eine Session mit einer meiner Klientinnen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Ich fühle mich nur sicher, wenn ich alles unter Kontrolle habe.“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Ich habe Angst, die Kontrolle zu verlieren und alles geht schief.“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          "Das ist einfach nur anstrengend."
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Für die Klientin war Hingabe mit Kontrollverlust verknüpft. Immer. Sie hatte in vielen Situationen in ihrem Leben Angst die Kontrolle abzugeben, weil sie befürchtete, dann würde es nicht mehr 'rund' laufen. Das raubte ihr sehr viel Energie. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Kennst Du das auch? 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dann habe ich zwei gute Neuigkeiten für Dich:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          1. Du bist nicht allein!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es geht sehr vielen so in der heutigen Welt der unzähligen Einflüsse.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          2. Es gibt eine Lösung!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Einen Weg zu mehr Hingabe ohne Kontrollverlust und damit zu mehr Energie, denn:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Unser Körper weiß es besser!
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Öffnen wir das System  und lassen das Halten mal los, werden wir weicher und Flow kann entstehen, der uns mit Energie versorgt. Und dann spüren wir, was das eigentlich bedeutet: Statt Kontrollverlust entstehen Raum, Freiheit und Flexibilität. Aus dieser Position heraus können wir sowohl den unangenehmeren als auch den schönen Momenten, anderen und auch uns selbst auf viel bewusstere Art und Weise begegnen. Wir nutzen damit den 'Bottom-Up'-Weg, nämlich, dass der Körper unsere Psyche beeinflusst, nicht nur umgekehrt. Am Ende sind wir viel besser 'in Kontrolle' und in Reaktion auf unsere Umwelt als vorher und fühlen uns freier und sicherer. Fast ein wenig paradox - eben weil wir es anders gelernt haben. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Wir werden im Körper, Kopf und in unserer Einstellung freier und flexibler. Manchmal heißt das auch durch die Angst zu gehen. Unser Körper hilft uns dabei.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Für mehr Energie für uns und unser Leben.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
         IMPULS
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem Sinne lade ich Dich ein, Dein Bewusstsein bereits JETZT während Du dies liest etwas mehr in Deinen Körper zu senken:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Wie fühlt er sich an? 
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Wo hältst Du noch fest?
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Wenn er sprechen könnte, was würde er Dir jetzt mitteilen?
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Atme und lasse los.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Lasse Raum entstehen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Spüre die Veränderung in Dir und im Außen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp-cdn.multiscreensite.com/32442d74/dms3rep/multi/slava-b-hicppTzIH4E-unsplash.jpg" length="232666" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 24 Feb 2020 10:12:31 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.e-flow.de/blog/hingabe</guid>
      <g-custom:tags type="string">Infoabend,Tapping</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp-cdn.multiscreensite.com/32442d74/dms3rep/multi/yoann-boyer-185507-unsplash-64955187.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das Gedächtnis des Körpers - wie Erinnerungen gespeichert werden</title>
      <link>https://www.e-flow.de/blog/koerper</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Ich beobachte, dass die Körperarbeit bzw. die Relevanz des Elements Körpers in der Persönlichkeitsentwicklung und auch der psychologisch orientierten Arbeit immer mehr an Bedeutung gewinnt und ich freue mich sehr darüber.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Wie der KÖrper Erinnert
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;h4&gt;&#xD;
  
         Spannender ARD Beitrag
        &#xD;
&lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Ich habe eine Sendung aus dem ARD radioWissen entdeckt und war begeistert (sie ist inzwischen leider online nicht mehr zu finden)! Denn hier wird sehr schön beschrieben wie wir erinnern, welche Rolle dabei unser Körper spielt und wie all das - meist unbewusst - in unser Leben einwirkt. Wie wir aber auch die Möglichkeit haben unser Leben positiv zu beeinflussen, wenn wir uns bewusst mit uns und unserem Körper auseinandersetzen. Ein toller Beitrag, um sich selbst besser kennenzulernen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/32442d74/dms3rep/multi/ARD-2BBeitrag-1920w.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h4&gt;&#xD;
  
         Die wichtigsten Fakten aus meiner Sicht zusammengefasst: 
        &#xD;
&lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          •	Unser Gedächtnis ist unglaublich leistungsstark: es kann Erlebnisse mit Unmengen an Details speichern: Orte, Geräusche, Gerüche, körperliche Zustände, Emotionen, innere Bilder…
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          •	Wir und unser Gedächtnis sind nicht so kopfgesteuert wie viele immer noch denken: Auch der Körper hat ein Gedächtnis z.B. 'erinnernde' Zellen. Und der Magen-Darm-Trakt hat ein eigenes vollkommen autark funktionierendes Nervensystem.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          •	Unsere Erinnerungen prägen unsere heutige Persönlichkeit, unser Sein, also unser Bild von ‚Wer bin ich?‘. Und auch heutige Symptome finden oft ihren Ursprung in früheren, häufig unbewussten Erlebnissen, die wir abgespeichert haben und die wieder aktiviert werden, ebenfalls meist unbewusst.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          •	Negative Ereignisse, die uns prägen, aber nicht 'über die Sprache' passiert sind oder gespeichert wurden, z.B. Erlebnisse als Kind, wie auch unbewusste Wahrnehmungen oder Interpretationen, können nicht nur über die Sprache gelöst werden.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          •	Unsere Erinnerungen zeigen sich über unseren Körper, dessen Haltung (Sinfonie oder Signatur des Körpers), im negativen z.B. über Verspannungen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          •	Die Wahrnehmung des Körpers kann genutzt werden, um Unbewusstes aufzuspüren und bewusst zu machen. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          •	So können Erinnerungen und ggf. damit verbundene negative Gefühle und Symptome beeinflusst, Ängste aufgelöst und innere Kraft und Selbstsicherheit gewonnen werden.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Let it flow!
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/32442d74/dms3rep/multi/photo-1549706844-9b260e2600d6-43349643.jpg" length="11727" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 23 Feb 2020 09:52:53 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.e-flow.de/blog/koerper</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tapping,Körper,Körperarbeit</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/32442d74/dms3rep/multi/hand+Embodiment+Coaching+by+Jana+Wieskoetter+photo+credit+Mat+Reding+01+via+unsplash+min.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/32442d74/dms3rep/multi/photo-1549706844-9b260e2600d6-43349643.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was ist Körperarbeit?</title>
      <link>https://www.e-flow.de/was-ist-koerperarbeit</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ist denn eigentlich Körperarbeit?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Folgenden meine komprimierte Sichtweise.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Körperarbeit - ein Schlüssel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Körperarbeit ist - wer hätte das gedacht ;) - wie der Begriff schon sagt 'die Arbeit' mit dem Körper. Und Arbeit ist in diesem Sinne eher als Beschäftigung und Auseinandersetzung zu verstehen als die fleißige Arbeit mit einem verkopftem Ziel. Ich mag hier auch die Begriffe der 'Verkörperung' oder 'Embodiment'.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Für mich ganz persönlich war Körperarbeit DER Schlüssel freier zu werden, freier von Konditionierungen, Glaubenssätzen, Blockaden. Wieder mehr zu mir zu finden. Ich selbst zu sein und mich selbst zu verkörpern mit all meinen Facetten, auch den Schattenseiten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Für mich ist es inzwischen undenkbar mit mir selbst oder mit Klientinnen ohne den bewussten Einsatz des Körpers zu arbeiten, denn er bestimmt ganz wesentlich unser Sein und Agieren in dieser Welt und ist damit eine essenzielle Ebene, wenn wir unser entwickeln wollen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Körperarbeit - Highlights
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Der Körper ist der
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zugang zum Unbewussten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , das wie du ja vielleicht schonmal gehört hast, ca. 95% unseres Seins ausmacht. Denn er agiert viele Prozesse ganz unbewusst für uns aus (z.B. der Atem). An dieser Stelle können wir ihm dafür herzlichst danken :-). Er speichert auch alte Erinnerungen, Prägungen und Konditionierungen, die heute noch wirken und uns nützlich sein können, häufig aber auch unbewusst behindern. Wir sprechen hier auch von sogenannten "Bewegungsgestalten", über die der Körper Gelerntes verkörpert und wieder abruft.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Am Anfang der
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Reiz-Reaktionskette
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             steht immer eine Empfindung auf körperlicher Ebene basierend auf einem Träger. Empfindungen nehmen wir (oft unbewusst) wahr und übersetzen bzw. interpretieren diese dann in ein Gefühl. Mit Körperabeit setzen wir also am Ursprung an. Ein kognitiv orientierter Ansatz (z.B. Gespräch in der Psychotherapie) wirkt eher am Ende der Kette und kratzt daher manchmal nur an der Oberfläche oder braucht ggf. länger. 
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          
              
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             In der Körperarbeit lassen wir den
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Körper sprechen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             , mehr als den Verstand :). Wo hält er, wo atmet er, wo lädt er zur Beruhigung ein, wo nicht? Was für eine Geschichte erzählt er? Was verkörpert er? Damit gehen manchmal ungeahnte Welten auf, die mich selbst in der Körperabeit immer wieder wirklich 'flashen'. Da ist etwas sehr Großes, Weises am Werk, das wir über den Körper erleben und erfahren dürfen. Das kann unser Kopf im rationalen Sinne nicht erfassen und will er oft, gerade wenn er im Mangeldenken feststeckt, auch nicht wahrhaben. 
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          
              
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wir
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            verbinden Kopf und Körper
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             , um das System wieder in Einklang zu bringen. Oft sind wir zwischen beiden Komponenten abgeschnitten und sehr auf die Verstandesebene fokussiert (dabei macht der Kopf rein physisch ja nur einen recht kleinen Teil unseres gesamten Körpers aus). Körperarbeit ist sehr hilfreich, wenn wir im Kopfkino festhängen oder 'verkopft' sind, um den Fokus zu verlagern und den oft, gerade bei Arbeit mit Schattenanteilen, im Widerstand befindlichen Verstand zu umgehen. Körperarbeit heißt aber nicht, wir wollen den Verstand oder die Gedanken ausschalten oder ignorieren. Erst wenn wir beide Ebenen miteinander verzahnen und quasi verweben, entsteht ein ganzheitliches und wahrlich magisches Erlebnis. 
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          
              
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die wesentlichen
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Komponenten der Körperarbeit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             sind Bewegung, Berührung, Beobachtung, Fühlen, Atem, Energiearbeit und einige mehr.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hast du Lust Körperarbeit einmal auszuprobieren?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schreib mich an!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Let it flow!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 03 Jan 2020 10:28:41 GMT</pubDate>
      <author>jana@e-flow.de (Jana Wieskötter)</author>
      <guid>https://www.e-flow.de/was-ist-koerperarbeit</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was MUSST du eigentlich?</title>
      <link>https://www.e-flow.de/was-musst-du-eigentlich</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           'Ich muss'! hören wir in unseren Köpfen sehr häufig.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Aber, was muss ich denn wirklich?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ‚Ich muss xyz und abc‘, ‚Es ist zuviel‘, … Viele fühlen sich überfordert.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Aber was muss ich denn eigentlich wirklich?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Es geht hier nicht um ein rigides „Ich muss gar nichts (mehr)!“
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Es geht vielmehr darum, einmal zu hinterfragen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was sind Deine 'Muss's'?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Welche Muss's sind Dir vielleicht quasi übergestülpt durch z.B. gesellschaftliche Normen oder Meinungen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Welche Muss's sind Dir schon gar nicht mehr bewusst?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was ist Deine Einstellung zu den Dingen, die Du die ganze Zeit so musst?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es geht um ein ‚Bei Dir sein‘ und Klarheit in all den To Dos, die wir oft so selbstverständlich und schnell übernehmen oder denken machen zu müssen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Also wenn Du magst, geht's los mit dem Aufräumen im 'Ich Muss Chaos'.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber Achtung!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lass das Muss-Liste-Machen nicht auch gleich zum nächsten Muss auf Deiner Liste werden. Spüre ganz für Dich, ob und wann es passt. Frage Deinen Körper. Vielleicht musst Du im Moment einfach mal Fünfe gerade sein lassen :)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ansonsten geht's los mit dem Aufräumen in drei Schritten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Erstelle Deine 'Ich muss' Liste
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Schreibe alles auf, was Du musst. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Seminar hatte kürzlich eine Teilnehmerin beim Erstellen ihrer Liste ein Aha-Erlebnis: „Unglaublich, wieviel ich muss und in Wahrheit eigentlich gar nicht will. ‚Ich muss eine Morgenroutine machen‘, ‚Ich muss Essen frisch kochen‘, 'Ich muss mal wieder was lesen'... Voll der Stress!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Reflektieren mit Abstand aktivierten bei ihr Kräfte, um einige ‚Ich muss‘s‘ abzuschaffen und wieder zu erspüren, was ihr tatsächlich gut tut und was sie wirklich will. Ihr fiel sicht- und spürbar eine Last von den Schultern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Frage Deinen Körper
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nutze den Körper zu erspüren, was Du wirklich machen willst und was nicht. Unsere Energie verändert sich im Körper unmittelbar, wenn wir auch nur ‚Ich muss‘ denken. Da kann das Muss noch so gut klingen, wie z.B. ‚Ich muss meditieren‘. Es erzeugt Enge und Starrheit. Wir können dann nicht mehr spüren, was denn eigentlich wirklich gerade in dem jeweiligen Moment stimmig ist.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Oft sind uns Muss's in Fleisch und Blut übergegangen und wir absolvieren sie wie Autopilot. Es braucht daher etwas Ruhe und einen Moment der Stille, um wirklich zu reflektieren. Langsam reflektieren vor'm Weiter-Müssen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Entrümple
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schau auf Deine Liste.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei welchen Punkten fühlt sich Dein Körper eng, starr, festgefahren an?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was musst Du davon wirklich?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was möchtest Du nicht mehr machen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was möchtest Du stattdessen machen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was sind Konsequenzen für Dich und andere, wenn Du etwas nicht mehr tust?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie kannst Du damit umgehen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei sehr hartnäckigen Muss's oder welchen, um die Du aus Deiner Sicht wirklich nicht herum kommst, spiele mit Alternativen und Perspektiven:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie könntest du das Muss verändern oder entspannen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wann fühlt es sich leichter an? 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gibt es eine weniger extreme Form des Muss?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sehr hilfreich kann es auch sein, Deine Muss-Liste durch eine andere Person herausfordern zu lassen oder miteinander in den Austausch zu gehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zitat
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Our bodies mirror our lifestyles.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           When our body no longer wants to play, the game is over.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Without it, no thoughts, no actions, and no experiences are possible.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Without our bodies, we have no world, no family, and no friends.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Without our bodies, we could not exist.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Its complex structure is fascinating, as are the lives it allows to live.”
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus der Austellung ‘Körperwelten’
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Let it flow!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 01 Nov 2019 10:48:58 GMT</pubDate>
      <author>jana@e-flow.de (Jana Wieskötter)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Nicht ohne deinen Körper!</title>
      <link>https://www.e-flow.de/nicht-ohne-deinen-koerper</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zuviel im Kopf?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ab in den Körper!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zuviel im Kopf, Unklarheit, Stress, Unruhe, Schlafstörungen, zur sehr im Außen, Ängste, irritierende Körpersymptome - sind einige der Themen, die viele aktuell beschäftigen und mit denen auch Klienten/innen zu mir kommen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In einer eher verkopften Gesellschaft haben viele bisher keine Lösung für diese Probleme gefunden. Kein Wunder, denn eine Lösung über den Kopf greift zu kurz bei einem so komplexen System Mensch. Wir müssen ganzheitlicher ansetzen. Das Bewusstsein dafür wächst zum Glück immer mehr.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das zentrale Element meiner Arbeit ist daher: der Körper!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In Kombination mit Gesprächen binden wir ihn ein über Tapping, Energie-Arbeit oder Embodiment-Ansätze.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wieso nicht ohne den Körper?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare"
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          
             (Christian Morgenstern).
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          
             Wir können nicht nur äußerlich an ihm vieles über den Menschen und die Persönlichkeit ablesen, sondern über ihn auch auf Wissen, Bilder, Einsichten zugreifen, die unsere Ratio nicht erkennen kann. In vielen meiner Sessions finden wir Antworten nur über den Körper in Kombination mit dem Gespräch - nicht allein durch die Worte. 
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          
              
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte"
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            (Kurt Tucholsky)
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            So ist es auch mit unserem Körper. Er verrät uns über uns und unsere Mitmenschen unendlich viel. Oft haben wir schon einen Eindruck noch bevor wir sprechen oder die Hand geschüttelt haben (das berühmte Bauchgefühl). Für unsere Ratio ist das schwer zu erfassen, es ist mehr ein Gefühl. Und unsere Gefühle verwirren uns häufig. Wir können sie nicht zuordnen, sind unsicher - doch das ist nur so, weil es ungewohnt für uns ist.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "Few of us have lost our minds, but most of us have long ago lost our bodies."
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            (Ken Wilber)
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Die meisten von uns lernen eher ihrem Kopf als ihrem Körper zu vertrauen. Wir lernen nicht dem Körper zuzuhören, reinzufühlen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Wir sollten daher, nein wir müssen, unsere Körperwahrnehmung wieder schulen - wie wenn wir etwas für uns Neues in einer Fortbildung oder einem Seminar lernen. Dann hören wir auf Energie zu verschwenden, der Ratio nicht die Oberhand geben und können wieder häufiger in einen Zustand des Flows und des Glücklich-Seins kommen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "The body is more than just a brain-taxi"
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            (Marc Walsh)
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Der Körper ist der Zugang zu unserem Unbewussten, quasi unserer Programmierung, die uns viel mehr steuert als wir uns oft bewusst sind.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Wollen wir uns verändern, müssen wir die Programmierung verändern und das geht nur unter Einbindung des Körpers, in dem die Programmierung und damit unser Sein verankert und im wahrsten Sinne des Wortes verkörpert sind. Der Körper ist IMMER beteiligt. Wie könnten wir ihn auslassen, wenn wir uns verändern wollen? 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Impuls
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Fange GENAU JETZT, wenn Du das hier liest, mit dem Körper-Sinnes-Training an. Frage dich: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was ist Dein Körper für Dich? Vervollständige den Satz ‚Mein Körper ist…‘
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            20 x spontan und frei raus, möglichst ohne lange nachzudenken.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Atme bewusst, lege Deine Hände dorthin, wo Du Deinen Atem im Körper besonders intensiv spürst, nimm die Bewegung wahr. 
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Reflektiere über Deine Antworten während Du bewusst in Verbindung mit Deinem Körper gehst.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es braucht eigentlich nicht viel, aber oft fällt uns die Veränderung doch so schwer. Da kann schon fehlende Disziplin der Show-Stopper sein :/.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Vielleicht kommst Du ins Coaching, um Dich auf dem Weg zu Dir und Deinem Körper unterstützen zu lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Buchtipp
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Body Keeps the Score: Brain, Mind, and Body in the Healing of Trauma
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           van der Kolk M.D., Bessel
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Durchaus etwas für diejenigen, die tiefer einsteigen wollen. Ein tolles Buch, das hilft zu verstehen, wie wir ticken, wie frühkindliche Erfahrungen uns prägen, was ein Trauma im menschlichen System auslösen kann und wie das alles in unseren Körper gespeichert wird. Plus mögliche Heilungsansätze - eine Kombination aus klassischen Tools wie Gesprächen und neueren Ansätzen, die unser gesamtes System einbinden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zitat
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "Your body is the ground metaphor of your life, the expression of your existence. It is your bible, your encyclopaedia, your life story."
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           (Gabrielle Roth)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kreiere Deine Life Story!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 27 Sep 2019 09:58:10 GMT</pubDate>
      <author>jana@e-flow.de (Jana Wieskötter)</author>
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